Michael Roseneck, M.A.

Wiss. Mitarbeiter

 

Kontakt:

E-Mail: roseneck@politik.uni-mainz.de

Telefon: +49 6131 3929396

Raum: Georg Forster-Gebäude 04-322

 

 

 

 

 

Die nächsten Sprechstundentermine (GFG 04-322):

  • Montag, 11.12.2017, 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr
  • Montag, 15.1.2018, 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr
  • Montag, 29.1.2018, 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr
  • Montag, 5.2.2018, 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr
  • Montag, 12.3.2018, 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr

Bitte melden Sie sich für Sprechstundentermine rechtzeitig per E-Mail und unter Angabe Ihres Anliegens an roseneck@politik.uni-mainz.de an.

 

 

Curriculum vitae

Seit 2017

  • Juniorsprecher der Gutenberg-Akademie (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

Seit 2014

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für Politische Theorie (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

2014-2017

  • Studium Religionsphilosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Master of Arts)

2013-2014

  • Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Politische Theorie (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

2012-2014

  • Studium Empirische Demokratieforschung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Master of Arts)

 

Forschungsgebiete

  • Politische Theorie und Ideengeschichte
  • Theorie sprachlichen Handelns
  • Religion und Gesellschaft
  • Philosophie des 20. und 21. Jahrhunderts (v.a. Habermas, Taylor)

 

Dissertationsprojekt

"Religiöse und epistemisch umstrittene Geltungsansprüche im Diskurs pluralistischer Gesellschaften"

Betreuung:

  • Prof. Dr. Ruth Zimmerling (Politische Theorie, Mainz)
  • Prof. Dr. Thomas M. Schmidt (Religionsphilosophie, Frankfurt am Main)

 

Veröffentlichungen

Bücher

  • Zur Diskussion um die Relativierung des völkerrechtlichen Souveränitätsprinzips. Eine Studie im Anschluss an die deliberative Theorie. Marburg: Tectum, 2015.

Buchbeiträge

  • Nation und Demokratie. Noch einmal zu Vergangenheit und Zukunft von Souveränität und Staatsbürgerschaft. In: Carlo Masala; Manuel Fröhlich (Hrsg.): Zur Lage der Nation. Konzeptionelle Debatten, gesellschaftliche Realitäten, internationale Perspektiven. Baden-Baden: Nomos, 2018, (im Erscheinen).

Zeitschriftenartikel (peer-reviewed)

  • Diskurstheoretische Kritik der Dekonstruktion von Menschenrechten. In: Deutsche Nachtwuchsgesellschaft für Politik- und Sozialwissenschaften Working Paper Jahrgang 2, Nummer 2, 2016, S.1-17.
  • Rainer Forst: Normativität und Macht. Zur Analyse sozialer Rechtfertigungsordnungen. In: Zeitschrift für philosophische Literatur, Jahrgang 4, Nummer 2, 2016, S.23-45.

 

Vorträge (ausgewählte)

  • Verwirklichung der Religionsfreiheit als positives Freiheitsrecht unter pluralistischen Rahmenbedingungen aus Perspektive der politischen Philosophie. Gehalten am 8.12.2017 im Rahmen  der Tagung „Menschenrecht Religionsfreiheit – eine aktive und passive Herausforderung“ des Arbeitskreises Menschenrechte der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), des Humboldt-Viadrina Centers on Governance through Human Rights, in Kooperation mit der Schader-Stiftung, Darmstadt.
  • Erkenntnistheoretische Einwände gegen kritisch-rationale und zeitgenössische liberale Ansätze zur Begründung der Exklusion religiöser Geltungsansprüche aus dem demokratischen Diskurs. Gehalten am 15.7.2017 im Rahmen des Forschungskolloquiums Religionsphilosophie des Fachbereichs Katholische Theologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Frankfurt am Main.
  • Nation und Demokratie: Zur demokratischen Legitimität supranationaler Integration. Gehalten am 7.7.2017 im Rahmen der Konferenz „Zur Lage der Nation. Konzeptionelle Debatten, gesellschaftliche Realitäten, internationale Perspektiven“ der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft und der Akademie für politische Bildung Tutzing, Tutzing.
  • Religiöse und metaphysische Geltungsansprüche im politischen Diskurs pluralistischer Gesellschaften. Gehalten am 7.6.2017 im Rahmen des Forschungskolloquiums Politische Theorie und Ideengeschichte am Institut Sozialwissenschaften/Politikwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität Kiel, Kiel.
  • Deliberation und Wahrheit. Einwände gegen epistemische Abstinenz. Gehalten am 23.2.2017 im Rahmen des politiktheoretischen Kooperationskolloquiums der Technischen Universität Darmstadt, Justus Liebig-Universität Gießen und Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz.
  • Weltanschauliche Neutralität des demokratischen Rechtsstaats und herrschaftsfreier Diskurs. Religiöse Geltungsansprüche als Herausforderung für die deliberative Demokratie. Gehalten am 4.7.2016 im Rahmen des Forschungskolloquiums Politische Theorie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz.

 

Förderungen

Seit 2017

2017

  • Stiftung Mercator (Finanzielle Förderung für die Teilnahme an der Wittenberg Summer School 2017„Recht und Erinnerung - Zur Rolle des Rechts im Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit“ des Evangelischen Studierendenwerks Villigst unter Mitwirkung des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte)

 

Lehre

Seit WS 2014/2015

  • Politische Theorie (Grundseminar)

WS 2015/2016

  • Moralische Grenzen des Marktes (Aufbau- und Masterseminar, Assistenz)